Glück der Genügsamkeit
«Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug», sagte Epikur. Aber wie viel brauchen wir für ein gutes Leben? Unsere Zeit ist geprägt vom "Immer mehr". Ob wir damit auch immer zufriedener werden, scheint eher fraglich. Vielleicht liegt das Glück in der Genügsamkeit?
Die Idee der Suffizienz, also der Gedanke, dass Glück durch Gemeinschaft, Selbstwirksamkeit und Sinn entsteht und nicht durch immer mehr Konsum, wird derzeit nicht nur an verschiedenen Volkshochschulen diskutiert. Yves Bossart betrachtet die Genügsamkeit und deren Einfluss auf Ressourcen, Kultur und Gesellschaft aus der philosophischen Perspektive.
Ein Gesprächsabend in Zusammenarbeit mit dem Fotofestival Lenzburg.
Mit Unterstützung des Projektes «Glück der Genügsamkeit: Suffizienzbildung an den Volkshochschulen». Über den Link finden Sie Informationen zum Projekt wie auch zu weiteren Veranstaltungen bei unseren Partner-Volkshochschulen.